Folge #33 – Wenn du dich selbst nicht mehr erklären willst
Shownotes
🌀 In dieser Folge geht es um: – Warum wir uns so oft erklären wollen – Den Unterschied zwischen Ausdruck und Rechtfertigung – Wie der Körper zeigt, wenn Erklären zu viel wird – Wahrheit ohne Begründung – Was passiert, wenn du aufhörst, dich verständlich zu machen – Innere Freiheit jenseits von Zustimmung
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Transkript anzeigen
00:00:07: Frequenzreiterin auf der Welle deiner Wahrheit.
00:00:12: Willkommen bei FrequenZita.
00:00:15: In diesem Podcast geht es um Klang, Präsenz, innere Führung und die Kunst deiner eigenen Frequenz zu folgen.
00:00:23: Du bekommst Impulse, Fragen, Frequenzräume und echte Erkenntnisse aus meiner Arbeit als Mentoren.
00:00:33: Lass dich berühren, erinnern und inspirieren.
00:00:37: auf Deiner Reise zurück in Deine Wahrheit.
00:00:50: Herzlich willkommen bei Frequenz.
00:00:51: Reiterin auf der Welle Deiner Wahrheit.
00:00:54: Schön, dass Du da bist.
00:00:57: Heute möchte ich mit Dir über etwas sprechen, das viele von uns sehr gut kennen, aber selten wirklich benennen.
00:01:04: Es geht um den Moment, in dem Du merkst, dass Du keine Lust mehr hast, Dich selbst zu erklären.
00:01:11: Und das nicht aus Trotz und auch nicht aus Rückzug, sondern aus einer leisen inneren Klarheit heraus.
00:01:19: Vielleicht kennst du das auch.
00:01:20: Du triffst Entscheidungen, die sich für dich richtig stimmig anfühlen.
00:01:26: Und du gehst Wege, die stimmig sind.
00:01:28: und trotzdem merkst du, wie in dir sofort ein innerer Reflex anspringt, der sagt, irgendwie muss das ja jetzt hier erklären.
00:01:36: Also ich muss das ja auch begründen und ich muss das auch verständlich machen, damit es für andere auch okay ist.
00:01:45: Ja und vielleicht bist du selbst auch schon an diesen Punkt gekommen, an dem sich genau das plötzlich schwer anfühlt.
00:01:51: Also nicht falsch, aber anstrengend und irgendwie eng und es zieht einfach Energie.
00:01:58: Und dann taucht dieser leise Gedanke auf, was, wenn ich mich gar nicht mehr erklären möchte.
00:02:07: Vielleicht ist es gut, sich erst mal ehrlich zu fragen, woher dieses Bedürfnis überhaupt kommt, sich ständig erklären zu wollen.
00:02:14: Die meisten von uns haben sehr früh gelernt, dass Zugehörigkeit oft an Verständlichkeit gekoppelt ist.
00:02:21: Also, dass wir gemocht werden, wenn wir logisch sind, wenn wir vernünftig handeln oder wenn wir halt auch angepasst sind.
00:02:28: Und wenn wir erklären können, warum wir etwas tun.
00:02:33: Also, dass es nachvollziehbar wird.
00:02:37: Erklären wird dann aber zu einer Art Schutzmechanismus.
00:02:40: Nach dem Motto, wenn ich mich gut genug erkläre, werde ich nicht abgelehnt.
00:02:44: Oder wenn ich meine Gründe offen lege, dann bin ich sicher.
00:02:48: Und das funktioniert auch, aber nur eine gewisse Zeit.
00:02:53: Weil irgendwann fängt der Körper an zu reagieren.
00:02:58: Weil oft merkt man das gar nicht zuerst im Kopf und denkt bewusst darüber nach, dass man sich zu viel erklärt, sondern man spürt das im Körper.
00:03:07: Vielleicht wird die Kehle was enger, während man spricht oder der Bauch zieht sich zusammen oder vielleicht wirst du auf einmal müde nachgesprechen, obwohl eigentlich gar nichts Dramatisches passiert ist.
00:03:22: Du erklärst und erklärst und erklärst.
00:03:28: Und innerlich denkst du dann irgendwann, warum?
00:03:31: Warum erklär ich mich die ganze Zeit?
00:03:33: Warum mache ich das?
00:03:35: Warum rede ich gerade nicht aus meiner Wahrheit, sondern aus einem Bedürfnis heraus verstanden zu werden?
00:03:42: Und das ist oft der Moment, in dem man spürt, hier geht es nicht mehr um Ausdruck, sondern um Rechtfertigung.
00:03:58: Schön, dass du da bist und zuhörst.
00:04:01: Und wenn dir mein Podcast gefällt, freue ich mich wirklich riesig über eine fünf Sterne Bewertung hier auf dieser Plattform.
00:04:07: Und wenn du magst, kannst du mir einen Screenshot von dieser vom Sternebewertung per WhatsApp oder per Instagram schicken und du bekommst von mir ein Link zu einer Start in den Tagmorgenmeditation.
00:04:27: Ja, und vielleicht ist genau das der Wendepunkt.
00:04:31: Denn Wahrheit braucht keine Argumente.
00:04:35: Sie ist nicht laut, sie ist nicht überzeugend und sie ist auch nicht strategisch.
00:04:41: Wahrheit ist einfach.
00:04:43: Sie ist einfach da.
00:04:48: Die Wahrheit ist kein Pitch, kein Antrag, kein Konzept, das ich präsentieren muss, damit es gültig wird.
00:04:55: Und das heißt nicht, dass andere falsch liegen oder dass sie mich nicht verstehen dürfen.
00:05:02: Es heißt nur, nicht jede Wahrheit ist dafür gemacht, erklärt zu werden.
00:05:07: Und manche Wahrheiten wollen einfach gelebt sein.
00:05:12: Da gibt es nämlich einen Riesenunterschied zwischen Erklärung und Ausdruck.
00:05:17: Erklärung ist nach außen gerichtet und der Ausdruck kommt von innen.
00:05:23: Die Erklärung sucht Sicherheit.
00:05:26: Der Ausdruck ist Sicherheit.
00:05:30: Und du merkst das oft an deiner Stimme, an deinem Tempo und an deinen Pausen.
00:05:35: Wenn du dich erklärst, wirst du schneller.
00:05:37: Dann willst du etwas retten, etwas absichern.
00:05:41: Wenn du dich ausdrückst.
00:05:43: Darf es still werden, langsam und klar und dann machen auch Pausen nichts mehr aus.
00:05:50: Manchmal reicht ein einziger Satz und manchmal muss man auch gar nichts sagen.
00:05:59: Was passiert denn, wenn du aufhörst dich ständig zu erklären?
00:06:04: Aus meiner Perspektive ganz ehrlich, manche Menschen rücken näher und andere gehen auch auf Abstand.
00:06:12: Aber genau darin erkennt man auch, Wer wahrhaftig bei mir sein möchte oder bei dir sein möchte, es ist nämlich beides keine Bewertung, sondern Ehrlichkeit.
00:06:27: Nicht jeder muss dich verstehen und nicht jeder kann fühlen, was du fühlst.
00:06:31: und das ist auch kein Fehler, es ist in Ordnung.
00:06:35: Aber genau hier beginnt oft eine neue Form von Freiheit, eine Freiheit, die nichts mit Abgrenzung zu tun hat, sondern mit innerer Aufrichtigkeit.
00:06:47: In meiner Arbeit und auch im Frequenz-Ritt geht es genau darum.
00:06:51: Nicht darum, die richtige Erklärung zu finden, sondern darum, sich selbst wiederzuhören.
00:06:56: Und sich selbst auch erstmal wieder richtig ernst zu nehmen und die eigene Wahrheit nicht länger zu verteidigen.
00:07:04: Erkenntnis entsteht nicht durch Rechtfertigung, sondern durch Dialog und durch echtes Wahrnehmen durch Resonanz.
00:07:12: Frequenz lässt sich nicht erklären, sie wird einfach gespürt.
00:07:17: Und vielleicht ist diese Folge heute eine Einladung an dich, dich heute einmal nicht zu erklären.
00:07:24: Nicht deine Entscheidungen, nicht deine Gefühle und nicht dein Weg.
00:07:28: Vielleicht reicht es, ihn einfach zu gehen.
00:07:32: Still, aufrichtig und ehrlich.
00:07:35: Und zu spüren, ich bin nicht hier, um verstanden zu werden.
00:07:40: Ich bin hier, um wahr zu sein.
00:07:45: Danke, dass du da bist.
00:07:47: Danke, dass du zuhörst und danke, dass du deinen eigenen Weg gehst.
00:07:53: Das war eine neue Folge von Frequenz-Reiterin auf der Welle deiner Wahrheit.
00:07:57: Wenn dich etwas berührt hat, teile die Folge gerne mit deinen Herzensmenschen oder auf Instagram.
00:08:02: Du findest Milch unter frequentziter und auf www.frequenziter.de.
00:08:08: Abonniere gerne den Podcast, hinterlasse eine Bewertung und bleib verbunden.
00:08:14: Bleib in deiner Stimme, in deiner Kraft.
00:08:17: Und vor allem in deiner Frequenz.
00:08:19: Bis zum nächsten Mal.
00:08:22: Frequenzfreiterin auf der Welle deiner Wahrheit.
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