Folge #35 –Gedanken aus dem Nähkästchen: Was für ein Jahr

Shownotes

In dieser letzten Folge des Jahres öffne ich mein Nähkästchen und teile meine persönliche Reflexion über 2025.

✨ Themen dieser Folge:

Warum diese Folge kein klassischer Jahresrückblick ist

Dankbarkeit als innere Haltung statt Liste

Wie sich mein Blick auf Rückschau verändert hat

Warum ich mich weniger an den Rauhnächten orientiere

Der natürliche Jahreskreis als innere Referenz

Innehalten ohne Bewertung

Ein bewusstes Danke an das Leben – und an dich

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🌿 Du möchtest tiefer eintauchen & erleben? Hier findest du meinen Raum zum Erleben, Begegnen und Spüren:

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Transkript anzeigen

00:00:07: Frequenzreiterin auf der Welle deiner Wahrheit.

00:00:12: Willkommen bei Frequenzita.

00:00:15: In diesem Podcast geht es um Klang, Präsenz, innere Führung und die Kunst deiner eigenen Frequenz zu folgen.

00:00:23: Du bekommst Impulse, Fragen, Frequenzräume und echte Erkenntnisse aus meiner Arbeit als Mentoren.

00:00:33: Lass dich berühren, erinnern und inspirieren.

00:00:37: auf deiner Reise zurück in deine Wahrheit.

00:00:51: Herzlich willkommen bei Frequenzreiterin auf der Welle deiner Wahrheit.

00:00:57: Heute die letzte Folge für das Jahr.

00:01:02: Und deswegen wieder eine Folge, wo ich einfach mal fließeln lasse.

00:01:07: Mir gar kein Thema ausgedacht habe, wobei so eine grobe Richtung habe ich schon im Kopf.

00:01:12: Aber ich möchte einfach ganz frei und Lock auf Lock ich aus dem Däckkästchen plaudern.

00:01:19: Ja, zwei tausendfünfundzwanzig.

00:01:22: Auf welche Weise gehst du in deine Reflektion?

00:01:25: Wie gehst du damit um?

00:01:28: Gehst du überhaupt hin und schaust dir an, was in dem Jahr so passiert ist, wie du dich verändert hast oder was sich in deinem Leben und in deinem Außen verändert hat?

00:01:36: Oder bist du jemand, der sagt, Jo, alles klar, Haken dran?

00:01:40: Silvester, Hochdietassen und auf ins Neue.

00:01:45: Ich darf, da geht jeder anders mit um und ich habe es in diesem Jahr geschafft.

00:01:48: Es ist das erste Mal wirklich für mich extrem bewusst und mit viel Raum zu gestalten.

00:01:56: In den vergangenen zwei Jahren habe ich mit meinem Partner zusammen im Andre die Raunnächte immer als die massivste Zeit im Jahr genutzt.

00:02:05: Also das heißt ab dem einundzwanzigsten haben wir eingeladen.

00:02:09: alles noch mal zu fühlen, zu reflektieren, zu gucken was war, zu gucken was war scheiße, zu gucken was war gut, zu gucken was darf mit, zu gucken was las sich noch los.

00:02:17: Und irgendwie habe ich das im letzten Jahr ganz extrem, im Jahr davor war auch schon extrem stressig empfunden.

00:02:24: Weil ich irgendwie auf zwölf Tage gebündelt eine Form von innerer Arbeit machen wollte, die normalerweise Platz braucht, über das ganze Jahr verteilt.

00:02:36: Und dieses Jahr war Für mich persönlich alles irgendwie anders.

00:02:40: Ich habe im Januar ja nun mal die Entscheidung getroffen, Frequenzita als mein Herzensunternehmen zu gründen und damit auch in die Sichtbarkeit zu kommen, diesen Podcast aufzunehmen.

00:02:51: und so viele Schritte und Dinge mussten getan werden, dass ich die gar nicht hätte machen können, wenn ich nicht in jedem Zeitraum oder in jeder Etappe von diesem Weg irgendwie mir Zeit genommen hätte, innezuhalten.

00:03:04: So wie der Perlensammler sich halt hinsetzt und zwischendurch immer mal wieder in sein Netz guckt.

00:03:10: Ja, und im Jahr zwei Tausendfünfundzwanzig hat mir ganz bewusst gezeigt und mich ganz bewusst wahrnehmen und spüren lassen, dass eben genau diese Reflexionsmomente so so bedeutsam sind, damit eben halt diese zwölf Tage Raunnächte nicht so vollgestoppt sind mit Deep Shit und alles auf einmal.

00:03:38: und jetzt muss auch noch fertig werden und ich mich selber wieder unter Druck setze, sondern ich in diesem Jahr eine komplett andere Wahrnehmung der Energie habe.

00:03:47: Bei mir ging es dieses Jahr los im Jahr mit Zahnheim.

00:03:52: So, das Fest, wo sich die Tore zur geistigen Welt öffnen, haben wir hier bei uns im Garten zelebriert.

00:03:59: Und das ist nun mal auch einfach aus dem Jahresrad gesehen, aus dem Zyklus, den wir hier durch die Natur auch einfach haben.

00:04:07: Die Zeit, wo alles nach innen sich zurückzieht.

00:04:11: Ja, die Natur macht es uns vor.

00:04:14: Die Energie geht zurück in die Wurzeln.

00:04:17: Der Bär zieht in seine Höhle.

00:04:20: Die Tiere kommen langsam dahin, sich vorzubereiten, zu sammeln und zu schauen, dass sie genug Futter haben für den Winter.

00:04:29: Und ich bin nach Sannheim in einen sehr tiefen November eingetaucht.

00:04:37: In dem November habe ich sehr, sehr viel ... wahrgenommen und auch schon gefühlt, welche Dinge ich noch zum Abschluss bringen wollte.

00:04:45: Das war zum Beispiel das Abmelden der Firma meines verstorbenen Vaters oder auch ja, einfach Themen, die sich nochmal hochgesprudelt haben, wo ich einfach auch echt nochmal fühlen durfte, okay, da fährst du irgendwie ein Muster oder da fährst du irgendwie ein Programm, was irgendwie nicht mehr zu dem passt, was du eigentlich ausdrücken oder leben möchtest.

00:05:10: Und durch diese innere Arbeit, die ich dann, und da bin ich so dankbar, dass ich die Liebe May hab, weil ich auch immer wieder Teil von verschiedenen Frauenkreisen in zwei tausendfünfundzwanzig war und dadurch auch viel intensiver so diese, diese Jahreskreisfeste und diese Energien des Jahres, also wo man sich transformiert, wo man etwas loslässt, wo man etwas einlässt, wo man bewusst in sich hineinschaut.

00:05:38: Ich hatte diese Fixepunkte im vergangenen Jahr, waren bei mir jetzt auch in diesem Konsens, als wir unser Heilboot gemacht haben im November, dann auch so ein Punkt da, wo ich gemerkt habe, okay, so dieser ganze alte Shit, der ganze Kram, den ich wirklich nicht mehr haben möchte und den ich noch transformieren möchte und verändern möchte.

00:06:03: Da habe ich dann einfach noch Raum gehabt, das auch noch in dem Jahr für mich zu tun, anzuschauen und bewusst nochmal zu reflektieren und einfach hineinzuspüren.

00:06:15: Und deshalb sind für mich diese Raunnächte, die jetzt gerade da sind, so ein lichtvolles Geschenk.

00:06:24: Denn als wir am dass du fest gefeiert haben im Kreis von Frauen und wirklich das Feuer und das Licht eingeladen haben, habe ich für mich wahrnehmen können, dass ich das Licht jetzt wirklich verhaftig einladen kann.

00:06:39: Und nicht am einundzwanzigsten das Licht einlade, um dann in den zwölf Tagen nach dem einundzwanzigsten doch nochmal wieder tief zu gehen und in der Dunkelheit rumzuwühlen, sondern dieses Mal war da einfach Raum für Licht.

00:06:54: Diese Erfahrung möchte ich einfach mit dir teilen, weil ich glaube einfach, das Geheimnis ist es eben halt nicht, die Dinge für sich so zu machen, wie es alle machen.

00:07:06: Ja, also ich meine, wenn du jetzt irgendwie auf Social Media guckst, dann... Ja klar, kannst du jetzt auch noch mal reflektieren.

00:07:11: Ich find's auch total wertvoll.

00:07:12: Ich mach das auch, jeden Tag noch mal zu schauen, was war denn so im Januar bei mir los?

00:07:16: Was sind da für Begegnungen gewesen?

00:07:18: Für mich das einfachste, mein Handy in die Hand gucken.

00:07:21: Was habe ich für Fotos gemacht in der Zeit?

00:07:24: Ja, weißt du nicht, habt du Journals?

00:07:26: Vielleicht hast du auch irgendwelche Notizen oder irgendwas, was du in der Zeit aufgeschrieben hast.

00:07:30: Aber ich spüre das anders.

00:07:32: Für mich ist es jetzt nicht mehr dieses Ich will da drin rum und muss noch mal reflektieren, was alles... schwer war oder herausfordernd war oder mich auch an meine Grenzen gebracht hat, sondern ich kann da viel, ich kann damit eine andere Perspektive draufschauen und sehe einfach meine eigene Entwicklung im Vordergrund und die Schritte, die ich alle gegangen bin und das was ist, was sich alles transformiert hat und was sich alles ergeben hat und kann auf diese Begegnung mit diesen liebenvollen Menschen, die mich umgeben schauen und einfach ein ganz anderes Gefühl von Dankbarkeit und von zu Friedenheit und Frieden in mir einladen.

00:08:10: Das ist wirklich, ja, vielleicht spürst du das, aber es hat einfach eine ganz andere Kraft und einen ganz anderen Raum.

00:08:19: Wenn ich eben nicht so kompensiert auf zwölf Tage so meine gesamte innere Arbeit von einem Jahr kompensiere, sondern es zulasse, dass diese innere Arbeit irgendwie immer Platz hat in meinem Jahr und dass ich dann Nachdem ich irgendwo im Herbst oder Anfang September geerntet habe und wo wir dann auch Ernte dankfest feiern, im Oktober, so, da ist ja auch ein gewisser Rhythmus dahinter, dass ich da schon mal auf meine Ernte schaue und schaue, was ist denn schon bereits alles bei mir, was habe ich schon alles ernten dürfen in diesem Jahr.

00:08:56: Um dann wirklich in dieser in Anführungszeichen dunklen Jahreszeit, die irgendwo mit Sanheine eingeleutet wird, wirklich in die Innenschau zu gehen und wirklich auch dann sich nochmal auf die eigene Dunkelheit einzulassen und in die Tiefen zu schauen und wirklich in sich zu fühlen, wo es noch schwere und wo erkenne ich diese Schwere schon so und kann sie schon so klar definieren.

00:09:21: dass ich sie auch transformieren kann und mich einfach entscheiden kann, es zukünftig zu verändern, es anders zu verkörpern oder es wirklich in meine Strukturen und in meinen Gerüst anders einzubeben.

00:09:37: Ja, krasses Jahr!

00:09:40: Krasses Jahr!

00:09:40: Zweitausendfünfundzwanzig.

00:09:42: Und ich möchte dir einfach nochmal einen Impuls mitgeben, der mir jetzt in den vergangenen Tagen, also jetzt gerade so in den Feiertagen auch so... so bewusst geworden ist, dass es gar nicht so einfach ist, wirklich einfach nur mit sich zu sein.

00:10:02: An heilig Abend, am ersten Weihnachtsfeiertag und auch am zweiten Weihnachtsfeiertag, dadurch, dass meine Eltern nicht mehr da sind, gibt es halt keine Familienbesuche oder so, die wir machen.

00:10:12: Und wir hatten bewusst die Familie von André schon auf ein Adventswochenende vor Weihnachten geplant, damit einfach diese Feiertage irgendwo ganz bei uns im Schlabberlog mit Weihnachtsfilmen gucken oder einfach wir machen leckeres Essen und der Rest des Tages ist frei fliegend geplant waren.

00:10:31: und es ist mir echt nicht gleichgefallen einfach nur zu sein.

00:10:36: und Wie oft ich meinen inneren Antreiber stoppen musste, weil der meinte dann, ja, du kannst ja jetzt hier auch schon mal den Content noch vorbereiten.

00:10:44: Und du wolltest ja noch zwei Posts vorbereiten für kommende Woche.

00:10:48: Und ja, jetzt könntest du theoretisch doch nochmal anfangen mit dem Keller.

00:10:53: Und du könntest jetzt hier nochmal ein bisschen rumräumen.

00:10:56: Und ja, hier, da musst du auch noch was machen.

00:11:01: So.

00:11:02: Nein, ich wollte jetzt die zwei Tage einfach nichts tun.

00:11:06: gar nichts.

00:11:08: Nichts anpacken, nichts umdrehen, nichts halbfertig machen, nichts ganz fertig machen.

00:11:14: Das ist mir richtig schwer gefallen.

00:11:17: Und doch nach einem guten Tag, also heilig Abend, haben wir halt unser alljährliches Raklet gemacht und da war der Papa von den Kids auch da und danach haben wir mit den Kindern gemeinsam Weihnachtsfilm geschaut.

00:11:30: Und der erste Verehrtag war echt der Vormittag so, da saß ich dann da.

00:11:36: Ich dachte, oh.

00:11:37: Du kannst noch ein bisschen Musik machen.

00:11:40: Und dann war direkt, ja, du kannst jetzt hier auch noch eine Aufnahme fertig machen.

00:11:43: Du wolltest ja dies oder jenes machen, so wie ich dann gedacht habe, nee.

00:11:45: Ich mache jetzt wirklich einfach nur Musik und singe ein bisschen für mich und mache einfach für mich ein bisschen Gitarre.

00:11:55: Und es hat wirklich ... bis zum Mittag gedauert, bis ich das annehmen konnte und zulassen konnte und dann einfach auf dem Sofa gesessen habe.

00:12:04: und dann kamen die Jungs und dann haben wir ein bisschen erzählt und gekuschelt und irgendwie war dann auf einmal dieses einfach da sein und einfach miteinander sein in einer ganz anderen Qualität, weil ich mich da reingewippt habe.

00:12:18: Weil ich mich da reingewippt habe, das jetzt einfach mal zu machen und zuzulassen und mir selber zu erlauben.

00:12:27: Und das möchte ich dir so, so sehr ans Herz legen.

00:12:30: Das ist der letzte Podcast für dieses Jahr und es ist noch ein bisschen Zeit, bis die Raunnächte vorbei sind.

00:12:36: Vielleicht findest du einen Raum für dich, indem du dir einfach erlaubst zu sein.

00:12:43: Und das führt dann vielleicht dazu, dass du dann vielleicht irgendwie ein Buch in die Hand nimmst.

00:12:49: oder vielleicht führt das auch dazu, dass du einfach auf deinem Lieblingsplatz mit einer Tasse Tee oder Kakao sitzt und deiner Lieblingsmusik lauscht und dabei einfach in dieses tiefe Gefühl in dir selber von Zufriedenheit und Dankbarkeit zu kommen.

00:13:09: Für dich, für dein Leben, für die Erfahrungen und Geschenke, die du in twenty-fünfundzwanzig eingesammelt hast und für die Erfahrungen aus denen Du für Dich Deine Learnings gezogen hast, um in den Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte im Jahr- und Jahrzehnte und Folge deiner inneren Stimme, egal wo sie dich hinlenkt.

00:14:05: Danke, dass du da bist.

00:14:07: Danke, dass du zuhörst und danke, dass du deinen eigenen Weg gibst.

00:14:17: Das war eine neue Folge von Frequenzreiterin auf der Welle deiner Wahrheit.

00:14:21: Wenn dich etwas berührt hat, teil die Folge gerne mit deinen Herzensmenschen oder auf Instagram.

00:14:26: Du findest mich unter frequentzita und auf www.frequenzita.de.

00:14:31: Abonniere gerne im Podcast, hinterlasse eine Bewertung und bleib verbunden.

00:14:38: Bleib in deiner Stimme, in deiner Kraft und vor allem in deiner Frequenz.

00:14:43: Bis zum nächsten Mal.

00:14:46: Frequenzfreiterin auf der Welle deiner Wahrheit.

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